Klaus Spencker Trio

Samstag, 05. November 2011, 19:30 Uhr - Sonntag, 06. November 2011, 0:30 Uhr

Plakat Klaus Spencker

Zeitgenössischer Jazz mit dem hannoverschen Ausnahmegitarristen Klaus Spencker sowie marc Muellbauer (Bass) und Roland Schneider (Schlagzeug, Perkussion)

Pressestimmen – Zitate und Artikel

 

“Ein Dezember, der gern ein ganzes Jahr andauern darf. Oder, wenn’s nach mir ginge, ein ganzes Leben.”
(Alexander Schmitz, Jazzpodium)

“Ein Virtuose der sanften Töne – Der transparente Ton und das sanfte Kolorit von Spenckers Gitarre und das virtuose Wechselspiel mit Kontrabass und Schlagzeug lässt nicht nur weiche Schwingungen und Rhythmen entstehen, sondem erschafft zugleich Klangbilder voller gelebter Energie. Und auch wenn Melancholie ein latenter Begleiter des Jazz-Trios ist, der “Dezember” bleibt bei Spencker kein farbloser oder gar kalter Monat.” (Ostfrieslandmagazin Juli 2011)

“Saitenvirtuose lässt Jazz-Szene aufhorchen.” (Sonntagsblatt)

“Erwartungen beim Heimspiel exzellent erfüllt.” (Heimatblatt Aurich)

[...] glänzt sein Berliner Kollege Klaus Spencker auf “December” (A-Jazz / NRW-Vertrieb) mit weichem, luzid-transparentem Ton. Ganz in der Tradition modernen Guitar-Mainstreams gelingt es ihm mit Unterstützung des Dreamteams Marc Muellbauer (Bass) und Heinrich Köberling (Drums), zauberhaft leichte Klangbilder von latenter Melancholie zu zeichnen. Eine beachtliche CD des Berklee-Absolventen [...]. (“hifi & records” Ausgabe 4/2010)

“Ein Konzert wie ein guter Roman [...] Dabei kreiert das Trio Schwingungen und Rhythmen, die sich im angenehmen Spektrum von dezent bis gut hörbar breit machen. Dass die drei Musiker es dabei schaffen, trotz dieser zurückgenommenen Lautstärke Dynamik, Groove und Druck zu erzeugen, ist großes Kino. So entstehen auch die nötigen Spannungsbögen, die das Konzert zu keiner Sekunde langweilig werden lassen und das Publikum animieren, noch mehr zu wollen.” (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

“[…] um als Geschichtenerzähler auf der Gitarre an die Spitze der deutschen Jazzgitarreninnung zurückzukehren. Spenckers Eigenkompositionen auf December haben durchweg den Balladenton und vertrauen der Langsamkeit lyrischen Erzählens. (Kieler Nachrichten)

 “Hier hat ein Musiker zweifellos seine ureigene Klangsprache gefunden.” (Online Portal „unser Lübeck“)